Sichtbarkeit ist keine Glückssache. Genau deshalb gibt es Mirame.
Kein anonymes Agenturteam, keine austauschbare Fassade — sondern eine klare Denkweise, mit der ich an jedes Projekt herangehe.
Warum ich Social Media mache
Ich bin Mareike — der Kopf hinter Mirame Marketing & Mindset. Mich hat schon immer fasziniert, warum manche Inhalte im Feed hängen bleiben und andere sofort wieder verschwinden. Diese Frage hat sich für mich nie allein mit Ästhetik beantworten lassen. Es geht um Psychologie, um Timing, um Haltung — und darum, wie all das zusammenspielt.
Aus dieser Neugier ist Mirame entstanden: ein Ansatz, der Social Media nicht als Pflichtprogramm behandelt, sondern als das, was es sein kann — ein Ort, an dem Menschen und Marken wirklich gesehen werden.
Wie ich an Projekte herangehe
Strategie zuerst
Bevor eine Kamera läuft oder ein Beitrag geplant wird, steht die Frage: Wofür soll das hier eigentlich wirken?
Persönlichkeit sichtbar machen
Der stärkste Unterschied zur Konkurrenz bist du selbst — nicht ein weiterer generischer Trend.
Kein Trend um des Trends willen
Nicht jedes Format passt zu jeder Marke. Wir wählen bewusst, nicht reflexhaft.
Ehrliche Kommunikation
Auch wenn eine Idee nicht funktioniert oder ein Zeitplan nicht realistisch ist — das sage ich direkt.
Was für mich bei Content zählt
„Strategie ohne Kreativität bleibt austauschbar. Kreativität ohne Strategie bleibt wirkungslos. Und beides ohne Psychologie trifft selten den richtigen Nerv."
Meine Philosophie: Strategie, Psychologie, Kreativität — unterstützt durch KI, niemals ersetzt durch sie.
Wie ich mit Kund:innen arbeite
Partnerschaftlich, transparent und auf Augenhöhe. Ich erkläre, warum eine Entscheidung sinnvoll ist, statt Dinge einfach umzusetzen. Feedback läuft in beide Richtungen — und wenn etwas nicht funktioniert, sage ich das, statt es schönzureden.
Vertrauen entsteht für mich nicht durch Versprechen, sondern durch Nachvollziehbarkeit: klare Kommunikation, ehrliche Einschätzungen und Ergebnisse, die man sehen kann.
Lust, mich kennenzulernen?
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, ob und wie wir zusammenarbeiten.